Anja Reising erringt Deutsche Vizemeisterschaft im Werferfünfkampf
14.08.2018
Am letzten Ferienwochenende (15.8.) fanden die Deutschen Seniorenmeisterschaften im Wurfmehrkampf und den Langstaffeln im thüringischen Zella-Melis statt. Die Farben der LG Seligenstadt vertraten in der Altersklasse W40 Anja Reising und in der Altersklasse M40 Sascha König.

Der Wettkampf für Anja startete bereits um 08:30 Uhr. Sie starteten gemeinsam mit der W35 und der W45. Jede Disziplin dauerte ca. 60 Minuten. Zu absolvieren waren Diskuswurf (29,60 Meter), Speerwurf (26,14 Meter), Gewichtswurf (10,02 Meter) , Hammerwurf (19,87 Meter)und Kugelstoßen (8,49 Meter). Im Gewichtswurf stellte sie eine neue Bestleistung auf und übertraf ihre alte Weite um gut einen halben Meter. Nach einer 5-stündigen Hitzeschlacht und ohne Schatten erreichte sie einen erfolgreichen 2. Platz und damit die Deutsche Vizemeisterschaft hinter Nadine Beck, SV 1870 Großolbersdorf.

Anschließend war Sascha an der Reihe. Auch er durfte an denselben Disziplinen ran:Diskus 28,78 , Speer 36,14, Gewichtswurf 7,90, Hammer 21,74, Kugel 11,31 Meter. Die Hitzeschlacht ging am Nachmittag weiter. Ebensfalls nach 5 Stunden belegte er einen respektablen 7. Platz, nur 2 Punkte hinter dem Sechsten.

13.08.2018
Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock am 28./29.7. erfüllten sich die Hoffnungen von zwei Leistungsträgern der LG Seligenstadt nicht.
02.08.2018
Trotz der Sommerferien und der großen Hitze nahmen einige Athleten der LG Seligenstadt an verschiedenen Sportfesten teil.
Sarahs Weg zur Jugendeuropameisterschaft in Györ
10.07.2018
Presseberichte zur Junioren EM (5. bis 8. Juli 2018) in Györ (Ungarn)
Vierte bei Jugendeuropameisterschaft U 18
10.07.2018
Bei den Jugendeuropameisterschaften U 18, die vom 5. bis 8. Juli 2018 in Györ (Ungarn) stattfanden, feierte die sechzehnjährige Sarah Vogel von der LG Seligenstadt den bisher größten Erfolg ihrer Laufbahn. Sie überwand im Stabhochsprung im dritten Versuch erstmals die 4 Meter und belegt damit einen hervorragenden vierten Platz, höhengleich mit der Bronzemedaillengewinnerin aus Weißrussland, die weniger Fehlversuche aufwies. Nach 3,60, 3,80 und 3,90 im zweiten Versuch, folgte 4,00 Meter im letzten Versuch, ein weiterer Nachweis ihrer Nervenstärke. 4,10 Meter, die Bronze bedeutet hätten, waren diesmal noch zu hoch. Es gewann die Favoritin, die Potsdamerin Leni Wildgrube mit 4,26 Meter vor der Französin Emma Brentel mit 4,16 Meter.